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Ischia Porto

Ischia Porto ...
Die  Hauptstadt der Insel. Sie ist in zwei Zentren, Porto und Ponte auf geteilt und hat etwas 18000 Einwohne. Als Haupteinkaufstrasse laedt die Via Roma ein, die am Hafen beginnt, zum ausgiebigen Einkaufsbummel, aber auch zum Verweilen in den unzaehligen Cafes und Bars ein. Porto geht langsam in das malerischen alte Fischerviertel  Ischia Ponte ueber, dessen Wahrzeichen das prachtvolle Castello Aragonese ist. Dieser wunderschoene Burg hat der Insel bevoelkerung mit ihren dicken Mauern Jahrhunderte lang Schutz geboten. Den Namen erhielt der etwa 115 meter hohe Felsen duch Alfons von Aragonien, "der Grossmuetige", der 1438 Ischia eroberte.

Der Ortsteil "Ponte" ist dagegen mit seinen kleinen Gassen, den alten Haeusern, vielen kleinen Laeden, Kunstgalerien, dem Meeresmuseum und den fuer Ischia wichtigen Kirchen ein eher beschaulicher Ort. In Ischia Porto und Ponte finden Sie eine Vielzahl an Hotels und Pensionen jeglicher Ausstattung und Kategorie, für jeden Geschmack und für jeden Geldbeutel.

 

Ischia

In Ischia Porto, an einem natuerliche Hafen von bezaubernder Schoenheit, gehen alle Besucher an Land. Diesen ehemals geschlossenen Kratersee liess Ferdinand II von Bourbon 1854 zum Meer hin durchstechen und sicherte so der Insel einen grossen windgeschuetzten Hafen, der dem Ort den Namen "Porto" gab. An den Glanz vergangener Zeiten erinnert die im Gruenen erkennbare koenigliche Villa der Bourbonen, die heute als Militaerthermalbad benutzt wird. Die Anstalt bezieht das Wasser aus den bestehenden unterirdischen Thermalquellen.

Ischia

Ischia Ponte
Ab dem 1.Jh. v. Ch. entstand hier die römische Stadt Aenaria, die eine blühende Metallindustrie ins Leben rief. Auf Geheiß des Tyrann von Syrakus Hieron wurde im 5.Jh. eine Festung auf der vorgelagerten Felskuppe bei der Altstadt errichtet. Den heutigen Namen "Ponte" verdankt die Altstadt einem König von Neapel, Alfonso I. von Aragonien, der die Burg, im 14. Jh. durch einen Damm ("Ponte") mit dem Festland verbinden und als Residenz ausbauen ließ. Das Castello Aragonese bot im Mittelalter Zuflucht gegen die Piratenüberfälle. Während der Renaissance war der Hof religiöser und kultureller Mittelpunkt und beherbergte Intellektuelle und Künstler, unter ihnen die Dichterin Vittoria Colonna, Bembo, Annibal Caro und Ludovico Ariosto. Das Kastell blickt auf die St. Anna Bucht mit dem Cartaromana Strand und seinen heißen Quellen im Meer.

der Ort, den die ersten griechischen Siedler auf italienischem Boden, aus Euboea kommend, schon im 7. Jahrhundert v. Chr. erbauten. In ihrer Nekropole machte der auf Ischia lebende Archaeologe Giorgio Buchner einen sensationellen Fund: den sogenannten Nestorbecher, der nun in dem im April 1999 eingeweihten Archaeologischen Museum Pithecusae in der Villa Arbustoss zu besichtigen ist.

ist nicht nur voller Geschichte, hier befinden sich einige der exklusivsten Hotels Ischias, elegante Geschaefte und Spezialitaeten-Restaurants. Die waldreiche Umgebung lockt zu Spaziergaengen, die sich bis Forio ausdehnen lassen. Auf dem Weg dorthin, sozusagen auf der Rueckseite des Monte Vico, liegt versteckt eine der schoensten Sandbuchten der Insel, die San Montano-Bucht mit den fast intim wirkenden, kleinen Negombo-Thermalgaerten. An manchen Sommerabenden finden dort gutbesuchte Freiluft-Veranstaltungen statt.